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Licht für indische Nächte
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2021-08-16 2021-08-16 16 August 2021
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Auch als Kleinstbetrieb kann man international erfolgreich in technologischen Nischen arbeiten, führt der Kalterer Familienbetrieb Elektra vor.

Wenn der Train 18 oder Vande Bharat Express nachts durch indische Landschaften gleitet, erhellt eine Komponente aus Südtirol seinen Weg. Denn die Kopfleuchte des indischen Prestigeprojekts stammt von der Kalterer Elektra, einem kleinen Familienbetrieb, der sich auf die Entwicklung maßgeschneiderter Netzteile und LED-Leuchten spezialisiert hat. Um über einen indischen Partner zu diesem Auftrag zu kommen, musste Entwickler und Produktionsleiter Wilhelm Reinstadler auf sehr detaillierte Anforderungen dieses besonderen Kunden eingehen: von genauen Vorgaben zur Weite und dem Winkel des Lichtstrahls bis hin zur extremen Resistenz, den die Leuchten gegen Hitze, Kälte, Steine, Stromschwankungen und Vibrationen aufweisen müssen. Ein spannendes Projekt, das von NOI begleitet wurde. Und wie Tests mit dem Drohnenspezialisten Mavtech beweisen: Sein Ergebnis glänzt auch bei nächtlichen Einsätzen in Südtirol!

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