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Labore, in denen Innovationen geboren werden
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2021-09-06 2021-09-06 6 September 2021
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"Ein Märchen." So beschrieb die Chemikerin und Physikerin Marie Curie das Leben im Labor. Ein Ort, wo alles möglich wurde. Sogar das Unmögliche. Ein Ort, der auch heute noch oft von einer Aura von Geheimnis und Faszination umgeben ist. Was passiert hinter den Kulissen eines Labors? Welche Möglichkeiten haben moderne Erfinder? Öffnen wir die Türen unserer 40 Labore und finden wir es gemeinsam heraus! Die Möglichkeiten sind endlos. Durch den Solare Pv Lab, einem Pulslichtsimulator, der das gesamte Spektrum der Sonnenstrahlung reproduziert, ist es möglich, die elektrische Leistung von Photovoltaikmodulen und -systemen zu messen. Mit Hilfe einer Klimakammer, die die äußeren Umgebungsbedingungen simuliert und die beschleunigte Alterung testet, kann man auch die Haltbarkeit der Photovoltaikmodulen und -systemen bewerten.

Außerdem ist es dank unseres terraXcube möglich, die thermische und energetische Leistung von Fenstern, Fassaden und Wärmepumpen zu überprüfen. Hier werden wir in der Lage sein, von polaren Temperaturen zu Sahara-Klima zu wechseln. Und hier werden wir in unseren Food Labs die Lebensmittelqualität und die Pflanzengesundheit durch die qualifiziertesten Analysemethoden verbessern können: Gaschromatographie, Flüssigkeits- und Ionenchromatographie, Spektrometrie und Spektroskopie. Und wir werden in der Lage sein, den Transformationsprozess von Milchprodukten, Obst, Gemüse und Backwaren zu untersuchen, um deren Eigenschaften und Umweltverträglichkeit zu verbessern. Labore sind immer am Werk. Ein Job, der zur Verfügung der Unternehmen gestellt wird. Große und kleine Unternehmen können tatsächlich Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten durchführen und innovative und leistungsfähige Produkte entwickeln. «Equipment der neuesten Generation, hochqualifiziertes Personal mit internationaler Erfahrung, Vernetzung und schneller Wissensaustausch: Das sind die Stärken unserer Labore», sagt Sepp Walder, Head of Labs & Performance bei NOI.

Weitere Beispiele? Maker Space, die Werkstatt, in der Unternehmen und Einzelpersonen selbstständig eine schnelle und wirtschaftliche Herstellung von Prototypen in Gang setzen können. Und die „Food-Version“: Kitchen Lab, eine 50 Quadratmeter große Küche, in der man Produkte für Testmärkte mit den modernsten Verarbeitungstechnologien entwickeln oder produzieren kann.

«Einige unserer Einrichtungen sind „offene Labore“ in denen Unternehmen ihre Muster oder Prototypen mit unserer Ausrüstung selbstständig testen können und dabei auf die wissenschaftliche Unterstützung unserer Experten zählen. Es ist eine Methode, die wir immer weiter ausbauen wollen», meint Walder. Er behauptet, dass es durch den Lab Desk-Service möglich ist, das Labor zu identifizieren, das die Bedürfnisse von Unternehmen am besten erfüllt. So werden sie schnell und einfach den richtigen Gesprächspartner im Tech Park finden. Wenn das eine Gelegenheit ist, die du nutzen willst, schreibe an labs@noi.bz.it. Das ist noch nicht alles, denn am 13. Oktober öffnen die Labore geradezu ihre Türen für alle interessierten Unternehmen. Denn ohne Forschung ist keine Innovation und ohne Labor keine Forschung möglich. Möchtest du auch teilnehmen? Registriere dich hier.

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