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Auf den Spuren von Sediment
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2022-05-24 2022-05-24 24 Mai 2022
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Ein gemeinsames Forschungsprojekt von Universität Bozen, Alperia und NOI Techpark geht dem Sediment in Stauseen auf den Grund. Ziel ist es, die Sedimentablagerung zu verringern und damit die Sicherheit und ökologische Nachhaltigkeit der Wasserkraft zu erhöhen.

Wie gelangt Sediment in Stauseen und wie verteilt es sich dort im Anschluss? Je genauer diese Frage beantwortet wird, desto sicherer, wirtschaftlicher und ökologischer kann die Produktion von grüner Energie gestaltet werden. Die erste Auflage von Fusion Grant, dem Wettbewerb der Stiftung Sparkasse, den wir koordinieren und der vom Südtiroler Wirtschaftsring und Rete Economia – WirtschaftsNetz unterstützt wird, bot eine optimale Gelegenheit, die bislang genaueste Antwort für diese Problematik zu liefern. Das „winning team“, das dafür verantwortlich zeichnet? Der Energiedienstleister Alperia, mit Georg Premstaller als Verantwortlichen für Hydraulik, Umwelt und Simulation, sowie die Forschungsgruppe Wasserbau an der Freien Universität Bozen mit Nachwuchsforscher Konstantinos Kaffas und Projektkoordinator und unibz-Professor Maurizio Righetti. In diesem Video erklären sie, wie sie die Dynamiken der Natur am Stausee in Franzensfeste und im Thermo Fluid Dynamics Lab der unibz im NOI besser verstehen lernten.

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