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AlpBioEco: Bioökonomie für mehr Nachhaltigkeit
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2020-12-11 2020-12-10 10 Dezember 2020
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Tagtäglich rollen Millionen Äpfel über die Fließbänder und werden zu Saft verarbeitet, um anschließend in den Supermarktregalen zu landen. Aber was passiert mit dem Fruchtfleisch, den Kernen und der Schale nach dem Entsaften? Oft werden diese organischen Überbleibsel nicht weiterverarbeitet, sondern als Tierfutter oder Dünger verwendet. Es gibt jedoch auch innovativere und nachhaltigere Wege, diese Rückstände wiederzuverwerten, zum Beispiel können glutenfreies Mehl und Kernöl damit hergestellt werden. Produkte, die im Lebensmittelbereich und in der Kosmetik Verwendung finden und somit die Nachhaltigkeit fördern.

Äpfel sind zusammen mit Walnüssen und Alpenkräutern im Zentrum des Projekts AlpBioEco. Durch das Projekt will NOI Techpark gemeinsam mit zwölf Partnern eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung im Alpenraum fördern, indem interdisziplinäre, überregionale Kooperationen und die Entwicklung neuer Businessideen im Bereich Bioökonomie unterstützt werden. AlpBioEco wird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) über das Programm Interreg Alpine Space kofinanziert. Die Ergebnisse des Arbeitspaketes findet ihr in der Best Practice Broschüre.

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